GEBURT UND ABGEWÖHNUNG
Die meisten Haushalte lieben es, sich Katzen als Haustiere zu halten. Dabei will jeder ein gesundes Haustier haben – und Sie natürlich auch, daher müssen Sie sich gut um Ihre Katze kümmern. Ein neugeborenes Kätzchen wiegt nicht mehr als 100 Gramm. Kätzchen gewinnen jede Woche 50 bis 100 Gramm an Körpergewicht dazu, bis sie fünf oder sechs Monate alt sind. Die Katzenmutter wird die Kätzchen abgewöhnen, wenn diese sieben bis zehn Wochen alt sind. Wenn es soweit ist, können Sie den Kätzchen handelsübliches Trockenfutter zum Fressen geben.
Futtersorten
Es gibt auf dem Markt drei verschiedene Futtersorten für Katzen.
- Dosenfutter
- Trockenfutter
- Gemischtes Futter
Tierärzte empfehlen Trockenfutter, weil es billig ist. Darüber hinaus reduziert es die Bildung von Zahnstein. Dosenfutter und gemischtes Futter sind jedoch appetitlicher. Man muss dieses Futter jedoch im Kühlschrank aufbewahren, sobald man die Dose bzw. Packung geöffnet hat.
Nährstoffreiches Futter und Anzahl der Mahlzeiten
Wenn Sie nach Katzenfutter Ausschau halten, sollten Sie auf die Nährstoffe achten. Sie müssen darauf achten, dass auf der Verpackung angegeben ist, ob das Futter AAFCO-geprüft ist oder von einer anderen Kontrollbehörde zugelassen wurde. Sie können dann sicher sein, dass dieses Futter an Katzen und Kätzchen getestet wurde. Kätzchen sollten jeden Tag 12-20 kleine Mahlzeiten einnehmen. Außerdem sollten Sie den Kätzchen immer frisches Wasser zur Verfügung stellen, wenn sie eine Mahlzeit zu sich nehmen. Der Fütterungsplatz könnte überall sein, solange er den Fütterungsrichtlinien entspricht – in der Küche, im Schlafzimmer, in einer Ecke usw.
Futter für heranwachsende Katzen
Nach dem sechsten bis neunten Lebensmonat eines Kätzchens sollte man diesem nicht mehr die Wahl lassen, wann es frisst, sondern Fütterungszeiten festlegen. Der Bedarf an Kalorien verringert sich, wenn die Katze an Gewicht gewinnt. Ein Kätzchen sollte die Form einer Sanduhr haben, wenn man es von oben anschaut. Man sollte die Rippen nicht sehen, aber fühlen können. Wenn Sie die Rippen sehen können, ist das Kätzchen zu dünn und benötigt mehr Nährstoffe. Wenn man die Rippen nicht fühlen kann, ist das Kätzchen zu dick. Sie sollten in diesem Fall die Menge der Kalorien reduzieren, die Sie ihm füttern, um Fettleibigkeit und andere gesundheitliche Probleme zu vermeiden.
Leckerlis und Hundefutter
Leckerlis und Zwischenmahlzeiten sollte einer Katze nur gegeben werden, wenn sie etwas richtig gemacht hat – es sollte aber nicht zu viel sein. Die Fütterungsrichtlinien sagen auch aus, dass man einer Katze kein Hundefutter zu fressen geben sollte, da Katzen mehr Proteine als Hunde benötigen. Beta-Aminosäure, Taurin und Arginin gehören zu den tierischen Proteinen, die eine Katze benötigt. Vegetarisches Futter ist daher auch kein guter Ersatz. Die Aminosäuren fördern die Funktionen der Leber einer Katze. Darüber hinaus benötigen sie auch Fette, wie z.B. Arachidonsäure. Vegetarisches Hundefutter wird also auch nicht seinen Zweck erfüllen.
Sie müssen sich immer gut um Ihr Kätzchen kümmern und den Fütterungsrichtlinien Folge leisten, damit sich das Kätzchen zu einer gesunden und fitten Katze entwickeln kann.
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