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Katzen und Senioren – eine enge Verbundenheit

Es gibt viele alte Menschen, die allein sind und kaum Kontakt zu ihren Familien haben. Einige möchten auch nicht in ein Altersheim ziehen. Ein Leben ohne einen Partner, eine Familie oder Freunde kann sehr betrüblich sein.

In diesen Zeiten kann ein Haustier die emotionalen Anforderungen eines Gefährten erfüllen. Und welches Tier wäre dafür besser als eine Katze!? Katzen und Senioren leben in absoluter Harmonie. Katzen sind sanftmütige und liebevolle Geschöpfe – und ältere Menschen benötigen Liebe und Zuneigung. Sie brauchen das Gefühl der Dazugehörigkeit, damit sie nicht in Depressionen verfallen. Katzen stellen die perfekten Haustiere für die ältere Generation dar, da sie nicht so anspruchsvoll wie Hunde sind und auch nicht ständig Fürsorge benötigen.

Katzen fördern das Wohlbefinden der älteren Generation

Wenn die Alterserscheinungen einsetzen, werden Personen mehr und mehr von anderen abhängig. Diese Tatsache kann sehr beunruhigend für Menschen sein, die früher sehr aktiv waren. Wenn sie jedoch eine Katze haben, können sie sich um diese kümmern und Verantwortung für sie übernehmen und auf diese Weise ihr Selbstbewusstsein aufbauen.

Außerdem erfreuen sie sich an der Tatsache, dass ihre Katze völlig von ihnen abhängig ist. Die Katzen und Senioren fühlen sich mit der Zeit eng zueinander verbunden. Das Wohlbefinden kann so gesteigert und negative Emotionen, wie z.B. das Einsamkeits-, Stress- und Abhängigkeitsgefühl, können vermieden werden.

Darüber hinaus können Senioren Kontakte zu anderen Katzenhaltern aufbauen. Eine Katze trägt zur Bildung von Freundschaften bei, da Freunde ab einem bestimmten Alter immer schwieriger zu finden sind. Psychologen behaupten, dass Senioren ihre Geistesstärke auf dem Laufenden halten und weniger an Altersdepressionen leiden, wenn sie Freunde haben. Eine Studie mit Menschen im Alter von mehr als 55 Jahren hat ergeben, dass Katzenbesitzer ein gutes und lebhaftes Sozialleben führen.

Eine vorteilhafte Beziehung für die Katze und den Senioren

Eine Katze ist ein gutherziges und freundliches Tier. Katzen sind von Natur aus relaxt und lassen sich gerne in den Schlaf streicheln. Katzen und Senioren ziehen den maximalen Nutzen aus ihrer Beziehung. Wenn man eine Katze verhätschelt und streichelt, kann man das Herz durch ihr Schnurren und das Streicheln entspannen; außerdem wird dem menschlichen Körper Wärme eingeflößt.

Ältere Menschen hängen oft so sehr an ihren Gefährten, dass sie dazu bereit sind, eine Versicherung für die Katze abzuschließen, um ihr nach dem eigenen Tod eine gute Zukunft zu gewährleisten. Einen treuen Gefährten an der Seite zu haben, kann aber zu einem gesünderen und damit auch längeren Leben führen. Ältere Menschen mit einer Katze leiden in der Regel nicht so häufig an hohem Blutdruck wie andere, weil sie ein aktives Leben führen, wenn sie sich um ihre Katze kümmern. Eine Katze hält Senioren fit, da sie sich um das Füttern und die Erziehung der Katze kümmern und hinter ihr aufräumen müssen. Solche Aktivitäten fördern das Herz-Kreislauf-System, auch wenn sie nur wenige Minuten in Anspruch nehmen. Die Beine ziehen auch einen großen Nutzen aus diesen täglichen Verpflichtungen.

Eine Forschungsstudie hat ergeben, dass die Mortalitätsrate in Altersheimen ohne Haustiere höher als in Altersheimen mit Haustieren, wie z.B. Kaninchen, Katzen und Vögeln, ist. Das ist sicherlich Beweis genug dafür, dass Senioren ein gesünderes Leben führen, wenn sie sich um ein Haustier kümmern können. Eine Katze ist für diesen Zweck genau richtig. Katzen bieten sehr viel Liebe, Loyalität und Zuneigung an. Die ältere Generation hat in der Regel auch die Zeit dafür, sich intensiv um ihren Gefährten zu kümmern. Katzen und Senioren stellen eine echte Lebensgemeinschaft dar.

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