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Katzenfreundliche Reinigungsmittel

Wenn Sie eine Katze haben, ist Ihnen sicherlich bewusst, dass sich diese zum größten Teil selbst um die Fellpflege kümmert. Wenn also Schmutz oder andere Substanzen am Fell der Katze kleben bleiben, dann wird sie diese mit ihrer Zunge ablecken. Wenn Sie Ihr Haus bzw. Ihre Wohnung mit chemischen Reinigungsmitteln sauber machen, wird eine kleine Menge dieser Reinigungsmittel in der Schnauze und schließlich im Magen Ihrer Katze enden. Da Katzen viel kleiner als Menschen sind, reagieren sie viel empfindlicher auf Reinigungsmittel und sind auch anfälliger für Krankheiten. Es gibt jedoch einige katzensichere Reinigungsmittel auf dem Markt, die Ihrer Katze nicht gefährlich werden. Außerdem sind diese Produkte auch gesünder für Sie, Ihre Familie und die Umwelt.

Backpulver und Essig sind die zwei Alternativen zu Reinigungsmitteln, die am häufigsten empfohlen werden – und dafür gibt es einen guten Grund. Diese zwei Haushaltsmittel sind fast genauso gut wie die meisten chemischen Reinigungsmittel. Außerdem sind sie billiger und auch sicherer für Sie, Ihre Familie, Ihre Haustiere und die Umwelt.

Backpulver ist ein gutes Poliermittel für das Reinigen von Waschbecken, Badewannen und Küchenspülen. Sie können das Backpulver einfach auf der Oberfläche verteilen und mit einem feuchten Lappen loslegen oder mit etwas Wasser eine Backpulver-Paste vorbereiten. Eine dicke Backpulver-Paste eignet sich auch gut für die Reinigung Ihres Ofens. Entfernen Sie das Backpulver nach dem Reinigen vollständig – Ihre Katze darf auch nicht eine große Menge an Backpulver aufnehmen, da es zu einem chemischen Ungleichgewicht in Ihrer Katze führen könnte.

Darüber hinaus kann weißer, destillierter Essig Bakterien abtöten. Sie könnten Essig verwenden, um die Krankheitserreger auf der Arbeitsplatte in Ihrer Küche zu entfernen, Ihre Fenster zu putzen oder Ihre Wäsche aufzufrischen. Der Essiggeruch wird verschwinden, wenn sich der Essig auflöst. Außerdem kann man mit weißem, destilliertem Essig genauso viel erreichen wie mit einem Chlor-haltigen Bleichmittel – jedoch ohne die Dämpfe, die giftig für Ihre Katze sein könnten.

Auch Wasserstoffperoxid ist ein Reinigungsmittel, das sich mehr und mehr etabliert. Es dient dem Entfernen von Schmutz und weist eine desinfizierende Wirkung auf – genauso wie Backpulver und Essig. Wasserstoffperoxid eignet sich besonders gut für die Reinigung des Katzenklos, da es nicht nur die Bakterien abtötet, sondern auch den Geruch entfernt.

Es gibt auch eine Vielzahl handelsüblicher Reinigungsmittel, die umweltfreundlich sind. Viele dieser Mittel enthalten Zitrusöl, welches zwar gut für die Reinigung, aber schädlich für Katzen ist. Da die meisten Mittel jedoch nur einen geringen Anteil an Zitrusöl aufweisen, sollten Sie sich nicht den Kopf zerbrechen. Stellen Sie einfach sicher, dass Sie die Mittel nach der Reinigung vollständig abwischen. Zitronensaft kann eigentlich auch genauso wie Zitrusöl für die Reinigung genutzt werden. Wenn man den Zitronensaft mit einem Öl vermischt, kann man damit sehr gut die Möbel polieren.

Sie sollten sich immer für natürliche Produkte entscheiden, wenn die Reinging auch mit diesen Mitteln möglich ist. Sie werden nämlich nicht nur eine sichere Umgebung für Ihre Katze, sondern auch für sich selbst schaffen. Ihre Katze wird Ihnen danken – und die Umwelt auch.

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