catsEnglish catsDeutsch catsFrancais
`

Möchten Sie mehr über die Bengalkatze wissen?

Die Bengalkatze stammt nicht vom Königstiger ab, ihr Name wurde von dem taxonomischen Namen des asiatischen Leoparden abgeleitet. Diese Katze ist nicht mit den Vorfahren der bengalischen Katzen verwandt. Sie ist eine Kreuzung aus einer Wild- und Hauskatze. Jean Sudgen Mills war die erste Person, die Bengalkatzen gezüchtet hat – er hat im Laufe der Zeit einen großen Einfluss auf die Entwicklung der modernen Bengalkatze gehabt. Greg und Elizabeth Kent gehören seit 1982 auch zu den bekanntesten Züchtern von Bengalkatzen. Sie haben eine Hauskatze mit einer indischen und einer ägyptischen Katzenrasse gekreuzt. Der internationale Katzenverband (TICA) hat die Bengalkatze über einen sehr langen Zeitraum hin nicht als eine eigene Katzenrasse anerkannt. Heutzutage gehört die Bengalkatze jedoch zu einer der beliebtesten Katzenrassen überhaupt.

Was macht die Bengalkatze so einzigartig?

Diese Katzen sind nicht mit den üblichen Hauskatzen zu vergleichen. Die Bengalkatze hat ein Gesicht mit horizontalen Streifen, die von den Augen bis zum Hinterkopf reichen. Auf ihrem Rücken und an den Seiten befinden sich Punkte wie bei einem Jaguar und der Rest ihres Körpers wird durch symmetrische Streifen gekennzeichnet. Das Fell dieser Katzen kann unterschiedliche Farben haben, die anerkannten Farben und Zeichnungen lauten aber wie folgt: braun gepunktet, braun gescheckt, luchsartig gepunktet, luchsartig gescheckt, nerzartig gepunktet, nerzartig gescheckt, burmakatzenartig gepunktet und burmakatzenartig gescheckt. Manchmal sehen sie auch so aus, als hätte man sie mit Goldstaub gepudert. Bengalkatzen sind sehr lautstark und klingen auch anders, als andere Katzenrassen. Da diese Katzen nahe mit einer Wildkatze verwandt sind, waren frühere Generationen für ihr wildes Temperament bekannt. Heutzutage ist das Gemüt der Bengalkatzen aber etwas behutsamer. Sie sind sehr aktiv und lebhaft und kommen gut alleine aus. Bengalkatzen werden in der Regel 12 bis 16 Jahre alt. Diese Katzen sind Kreuzungen aus Hauskatzen und asiatischen Wildkatzen, die seit Generationen gezüchtet werden. Züchter versuchen auch heute noch, neue Varianten dieser Katzenrasse zu züchten – mit neuen, einzigartigen Merkmalen.

Ernährung und Pflege der Bengalkatze

Sie müssen sich sehr gut um Ihre Bengalkatze kümmern, damit diese gesund und heiter bleibt. Man sollte Bengalkatzen im Alter von weniger als vier Monaten keine menschlichen Nahrungsmittel und auch kein Rind oder Huhn füttern. Ansonsten wird sie in der Zukunft eventuell öfter auf Ihren Teller springen. Man kann Bengalkatzen Trocken- und Feuchtfutter füttern. Sie sollten diesen Katzen auch keine Kuhmilch zu trinken geben, Sie könnten anstelle Katzenmilch aus der lokalen Tierhandlung besorgen. Bengalkatzen vertragen auch keinen Fisch – insbesondere keinen Thunfisch. Er könnte aufgrund eines Vitamin-E-Mangels zum Kieferschwund, einer Form der Osteoporose, führen.

Bengalkatzen sind einfach zu halten. Sie sollten eine Bengalkatze aber nicht dazu zwingen, ins Haus zu kommen, wenn sie nicht möchte und diese auch nicht mit Gewalt einem Bad aussetzen. In diesen Situationen könnte die Katze ihr Temperament verlieren und durchdrehen. Schenken Sie ihr genügend Liebe und Fürsorge. Sie werden nicht enttäuscht sein. Außerdem sollten Sie einen Überblick über die Krankheiten, wie z.B. FIP (die feline infektiöse Peritonitis) und operative Eingriffe, wie z.B. eine Kastration, behalten. Eine Bengalkatze kann ein wertvoller Gefährte sein, solange Sie sich ausreichend darum kümmern.

Privacy Policy