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Schwangerschaft / Paarung der Katzen

Eine schwangere Katze bedeutet gute Nachrichten. Bald werden Sie süße Miezekätzchen zuhause herumlaufen haben! Die Schwangerschaft bedeutet für die Katze jedoch eine stressige Zeit. Sie müssen ihr daher besonders viel Aufmerksamkeit schenken. Immerhin soll alles glatt verlaufen. Und immerhin werden auch Sie eine anstrengende Zeit vor sich haben.

Viele Katzenbesitzer wissen nicht, woran man erkennt, dass eine Katze schwanger ist. Wenn Sie jedoch feststellen möchten, ob Ihre Katze trächtig ist, müssen Sie auch dazu in der Lage sein, die Anzeichen dafür zu erkennen. Wenn Zweifel bestehen, können Sie immer den Tierarzt aufsuchen.

Eine Katze ist 63-65 Tage lang trächtig, manchmal auch bis zu 70 Tage. Nach ein paar Wochen nach der Befruchtung werden Sie bemerken, dass die Zitzen Ihrer Katze größer werden und einen pinken Farbton annehmen. Nach ungefähr einem Monat wird der Bauch der Katze dicker, wobei diese Erscheinung wohl das offensichtlichste Anzeichen einer Schwangerschaft ist. Sie könnten andere Symptome eventuell nicht bemerken, der dicke Bauch ist jedoch nicht zu übersehen.

Zu diesem Zeitpunkt kann der Tierarzt die Kätzchen bereits fühlen, wenn er den Bauch der Katze abtastet. Sie sollten das NIEMALS selbst machen. Sie könnten die ungeborenen Kätzchen verletzen oder auch eine Fehlgeburt einleiten. Und falls Sie sich gerade fragen, ob auch Katzen Schwangerschaftsübelkeit aufweisen, dann lautet die Antwort „Ja“! Sie sollten sich daher keine Sorgen machen, wenn die werdende Katzenmutter in der dritten Schwangerschaftswoche nichts fressen möchte.

Darüber hinaus wird sich das Verhalten der Katze in den verschiedenen Schwangerschaftsphasen ändern. In der Endphase könnte sie unruhig und verängstigt erscheinen und sich eventuell absondern. Darüber hinaus könnte der Druck in ihrem aufgeblähten Bauch dazu führen, dass sie leicht zu reizen, angespannt, genervt oder sogar aggressiv ist.

Wenn die Wehen einsetzen, wird sie sich nach einem Wurfplatz umschauen und mehr Zuneigung benötigen. Dieses Verhalten ist ein wichtiges Indiz dafür, dass die Wehen eingesetzt haben. Darüber hinaus wird sie eventuell komische Geräusche von sich geben, als wenn sie nach Ihnen rufen würde. Sie werden diesen Klang sofort heraushören, auch wenn Sie noch nie zuvor mit einer schwangeren Katze zu tun hatten! Wenn es soweit ist, sollten Sie ihr eine Wurfkiste zur Verfügung stellen. Es kann sich dabei um einen einfachen Pappkarton handeln, der die richtige Größe haben und mit Decken und Zeitungspapier ausgestattet sein muss. Sie sollten die Wurfkiste an einen ruhigen Platz stellen, an dem nicht ständig jemand vorbeiläuft, noch bevor sich Ihre Katze einen anderen Platz aussucht. Und das könnte wohlgemerkt Ihr Schrank oder die Spalte unter Ihrem Bett sein.

Während der Geburt sollten Sie die Notfallnummer Ihres Tierarztes greifbar haben. Und legen Sie viele frische Handtücher bereit. Wenn Ihre Katze kurz vor der Geburt steht, sollten Sie ihr nicht erlauben, das Haus zu verlassen. Sie könnte ihren Nachwuchs ansonsten woanders zur Welt bringen – und Sie werden eventuell nie herausfinden, wo das ist.

Obwohl Mutter Natur ihre Geschöpfe mit elterlichen Instinkten ausgestattet hat, müssen Sie als Katzenbesitzer (oder auch „Frauchen“ oder „Herrchen“) Ihrer Katze während der Schwangerschaft alles zur Verfügung stellen, das sie benötigt. Sie möchten sicherlich nicht, dass Ihre Katze aufgrund einer Komplikation während der Schwangerschaft leidet oder sogar stirbt. Und auch tote Kätzchen liegen bestimmt nicht in Ihrem Interesse.

Während ihrer Trächtigkeit verdient es sich Ihre Katze also, wie eine Königin behandelt zu werden! Es wird sich auszahlen, davon können Sie ausgehen!

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